Coaching Club
Registrierung Kalender Mitgliederliste Teammitglieder Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite

Coaching Club » Öffentliche Foren » Colportage » Eine Anekdote von Ernst von Glasersfeld » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Zum Ende der Seite springen Eine Anekdote von Ernst von Glasersfeld
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Peter-W. Gester
In Memoriam: Georgia O'Keeffe und Alfred Stieglitz


images/avatars/avatar-589.jpg

Dabei seit: 08.01.2004
Beiträge: 862

Eine Anekdote von Ernst von Glasersfeld Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ernst von Glasersfeld ist der Begründer des Radikalen Konstruktivismus.

http://beat.doebe.li/bibliothek/p00019.html

Diese kleine Anekdote wurde in der Colportage Nr. 8,1989 veröffentlicht.

Hier erzählt Ernst von Glasersfeld eine Begebenheit und Begegnung, die ca. 1947 an einem See in Norditalien stattgefunden hat, sie heisst: "Das Boot mit dem Baldachin".
Eine Anektode über die erste Begegung von Ernst mit Silvio Ceccato.
Eine Begegnung, die den weiteren Lebensweg von Ernst von Glasersfeld tiefgreifend beeinflusst hat.

Ernst war damals zarte 30-ig Jahre alt.

Das Boot mit dem Baldachin

1989 erzählte mir Ernst von Glasersfeld für die „Colportage“ - im Anschluss an sein igst Forum auf der Molkenkur, in Heidelberg, - folgenden Geschichte:

Ich kann Dir nur eine Geschichte, eine biografische Geschichte erzählen, die nicht unbedingt für den Konstruktivismus wichtig ist, aber wichtig für das, was ich einige Male erwähnt hab, und das ist, daß man im Begriff von Einschränkungen denken soll, und nicht im Begriff von Zielen, die da wie ein Monument in der Zukunft stehen.

Ich habe nach dem Krieg einige Zeit, noch bevor das Camping ein Universalsport war, in einem Zelt verbracht. Sehr friedlich, sehr arkadisch, an einem See in Norditalien. Hauptsächlich, weil ich kein Geld hatte, habe zeitweise als Übersetzer gearbeitet und habe auch einige Sachen geschrieben, für mich. Und das war sehr schön, weil da war fast immer schönes Wetter, man saß am Strand, da war so eine Steinmauer, gegen die ich lehnte und auf den Knien hatte ich die Schwimmhose und die Schreibmaschine - und da saß ich den ganzen Tag und wenn es zu heiß wurde, ging ich ins Wasser. Da war meine erste Frau dabei und ein dreijähriges Mädchen und, wie gesagt, das Zelten gab es noch nicht als Tourismus oder als Sport; in Italien, wenn man da ein Zelt aufschlug, glaubten die gleich, das sei das Militär.
Da mußte man die Leute gleich beruhigen. Kurz und gut, da saß ich Tag für Tag und nach einigen Tagen sahen wir, wie ein Ruderboote mit so einem Baldachin darüber - meistens ruderte jemand, und jemand saß unter dem Baldachin- das kam so in der Distanz vorbei und fuhr an unserer kleinen Bucht vorbei.
Am nächsten Tag kam es wieder, und nach drei, vier Tagen merkten wir, daß das Boot jeden Tag etwas weiter in die Bucht hereinkam, und es war offensichtlich, daß wir der Brennpunkt dieser Neugierde waren.-Was ist da los? -Da ist ein Zelt, da ist ein kleines blondes Kind, und da sitzt ein Mann mit einer Schreibmaschine, das war natürlich eine völlig unerklärbare Sache, damals, wenigstens.
Nach zwei Wochen ungefähr kam eines Nachmittags eine ältere Dame mit einer Begleiterin den Strand entlang und blieb vor unserem Zelt stehen und sagte "Bon Giorno" und dann fing man an zu sprechen und dann fragte sie: "Was machen Sie hier? Sie schreiben? Was schreiben Sie?" Und dann habe ich zu erklären versucht, daß ich als Journalist arbeite. "Ja worüber schreiben Sie denn?" Und da sagte ich: "Ja, ich schreibe meistens über Philosohie!" Und da sagt Sie: "Mein Sohn ist ein Philosoph."
Während sie das sagte, dachte ich schon: "Jetzt ist unser Arkadien hier vorbei. Wer weiß, was jetzt da kommt!" Und dann sagte sie aber sehr freundlich: "Am Sonntag müssen Sie zu mir zum Tee kommen, da kommt mein Sohn zu Besuch."
Und da ging man dann auch hin, und der Sohn war Silvio Ceccato, der über Wittgenstein geschrieben hatte, und ich hatte mit Wittgenstein schon einiges gearbeitet, und wir verstanden uns sofort sehr, sehr gut, wir haben dann tagelang geredet, und dann haben wir auch zusammen gearbeitet, indem ich manchmal nach Vicenca fuhr, wo er wohnte, und er kam in den italienischen Norden zu uns, und der hat dann das erste Kybernetikzentrum in Mailand gegründet und bekam einen Kontrakt von der amerikanischen Airforce Sprachanalyse und da fragte er mich, ob ich nicht dort die Fremdsprachen machen wollte.
Und da sagte ich: "Ja!" Das ist für mich , na, typisch, denn wenn Sie wollen, war das ein reiner Zufall-mehr Zufall als eigentlich möglich ist. Da fährt ein Boot an einem Zelt vorbei und eine ältere Dame wird neugierig! - Daraus entsteht eine ganze Karriere!
Das ist tatsächlich wahr! Ich hatte zu der Zeit nicht die geringste Idee, je an eine Hochschule zu gehen oder so etwas zu tun wie lehren! Keine Idee. Das war aber nur möglich, weil ich eben kein bestimmtes Vorhaben hatte:
Ich war bereit, alles zu tun, was mir irgendwie in den Kram paßte, wußte aber eine ganze Reihe von Dingen, die ich nicht machen wollte. Eines davon war, mir in irgendeinem Büro durch eine langweilige Arbeit Geld zu verdienen.

Peter-W. Gester hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
Colportage-8:89.jpg



__________________
Mit swinging solutions
pwgester.de
12.05.2005 22:36 Peter-W. Gester ist offline E-Mail an Peter-W. Gester senden Homepage von Peter-W. Gester Beiträge von Peter-W. Gester suchen Nehmen Sie Peter-W. Gester in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Peter-W. Gester: peterwgester
Peter-W. Gester
In Memoriam: Georgia O'Keeffe und Alfred Stieglitz


images/avatars/avatar-589.jpg

Dabei seit: 08.01.2004
Beiträge: 862

Themenstarter Thema begonnen von Peter-W. Gester
Gregory Bateson Preis 2005 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Auf dem Symposium "Die Wirklichkeit der Metapher II, Sprach- und Denkbilder in Therapie und Beratung" vom 5.-7.5. 2005 in Heidelberg erhielt Ernst von Glasersfeld den "Gregory-Bateson-Preis 2005".
Ernst von Glasersfeld war nach der Preisvergabe sichtlich bewegt und machte - in der Erwiderung auf die Laudationen - in seiner souverän unnachahmlichen Art - u.a. zwei Bonmots:
"Ich habe mich in meinem Werk nie explizit mit Emotionen auseinander gesetzt, deshalb bin ich ihnen auch so hilflos ausgeliefert, wenn sie plötzlich kommen und ich weis nicht recht, wie ich damit umgehen soll."
Und:
"Der überraschende Geldbetrag dieses Preises erlaubt mir plötzlich ungeahnte Seitensprünge und das ist in meinem fortgeschrittenen Alter sicher ein ungewöhnliches Privileg und ohne Zweifel verständlich."
http://www.eineroseisteinerose.de/html/bateson.html

Der Preisträger im Jahr 2002 war Heinz von Foerster:
http://www.eineroseisteinerose.de/2002/html/bateson.html

Nach dem Symposium hatte ich die Freude und auch Ehre Ernst zum Flughafen nach Frankfurt zu fahren, hier ein Photo aus dem Parkhauslift am Frankfurter Flughafen (Photo von Prof. Sepp Mitterer, Uni Klagenfurt):

Peter-W. Gester hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
attachment.jpg



__________________
Mit swinging solutions
pwgester.de
24.06.2005 20:11 Peter-W. Gester ist offline E-Mail an Peter-W. Gester senden Homepage von Peter-W. Gester Beiträge von Peter-W. Gester suchen Nehmen Sie Peter-W. Gester in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Peter-W. Gester: peterwgester
Peter-W. Gester
In Memoriam: Georgia O'Keeffe und Alfred Stieglitz


images/avatars/avatar-589.jpg

Dabei seit: 08.01.2004
Beiträge: 862

Themenstarter Thema begonnen von Peter-W. Gester
Unverbindliche Erinnerungen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Gerade ist im Folio Verlag die Biographie von Ernst von Glasersfeld erschienen:
Skizzen aus einem fernen Leben. Unverbindliche Erinnerungen.

Bei Amazon zu bestellen:
https://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w/303-...=0&Go.y=0&Go=Go

Ernst von Glasersfeld wurde gerade in Wien mit dem wichtigsten österreichischen Orden für Wissenschaft und Kunst (Ehrenkreutz am Bande) vom Bundespräsideten verliehen bekommen, der Minister hat überreicht.
Wenn`s denn einer verdient hat, dann der gute alte Ernst. Ich wertschätze Ernst sehr und bedauere ihn nicht öfters unterwegs sein zu können.

Peter-W. Gester hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
41takA+ZsXL._SS500_.jpg



__________________
Mit swinging solutions
pwgester.de
11.04.2008 06:16 Peter-W. Gester ist offline E-Mail an Peter-W. Gester senden Homepage von Peter-W. Gester Beiträge von Peter-W. Gester suchen Nehmen Sie Peter-W. Gester in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Peter-W. Gester: peterwgester
Victor Hering
Mitglied


images/avatars/avatar-150.gif

Dabei seit: 08.03.2004
Beiträge: 16

RE: Unverbindliche Erinnerungen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo young Peter, (jedenfalls siehst Du jetzt 20 Jahre jünger aus, Kompliment!),

was wertschätzt Du am "guten alten Ernst" ?
Was würdest Du mit ihm beschnacken, oder nicht - wenn Du öfter mit ihm unterwegs wärest?

Warum ist der andere Ernst(Jünger) für Dich der "Ernst des Lebens" und nicht der Ernst?

Fragen über Fragen, mit Grüssen aus Hamburgo

red fish
21.04.2008 21:06 Victor Hering ist offline E-Mail an Victor Hering senden Beiträge von Victor Hering suchen Nehmen Sie Victor Hering in Ihre Freundesliste auf
Peter-W. Gester
In Memoriam: Georgia O'Keeffe und Alfred Stieglitz


images/avatars/avatar-589.jpg

Dabei seit: 08.01.2004
Beiträge: 862

Themenstarter Thema begonnen von Peter-W. Gester
RE: Unverbindliche Erinnerungen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Lieber Victorius,

das ist schnell gesagt, Ernst Jünger "starb" mir unter den Händen weg, bevor ich mich auf sein weises Knie hocken konnte, da war ich einfach etwas zu spät dran. Einige seiner Ideen konnte ich für meine Matrix Konzepte gut nutzen. Ich war so frei das zu tun, natürlich unter Agabe der Ideenquelle (gewagte, übersichtliche, überlegte Partie, stereoskopischer Blick). Ein paar dieser Konzepte fand ich übrigens neulich in einer Broschüre zu einer Coaching Weiterbildung wieder, als "marktunreife" Marketingsprücheklopperei. Da kamen sie rein durch meine wohlwollenden Hinweise und Modelle, es wurden nur unseriöserweise nicht die Quellen genannt, insbesondere nicht die des Ursprungsautors. Man klaut gerne bei Jünger über mich als Handlanger, aber als Dunkelmann, denn es könnte ja unschicklich sein, Jünger als Quelle zunennen, denn das könnte ja Kunden abschrecken. Die genauso wie die Autoren dieser Marketingbroschüre ihren Jünger nicht ordentlich (oder gar nicht gelesen haben), dafür genau wissen, was er für einer war. Das ist umso ärgerlicher als ein Mitarbeiter dieser Broschüre hier mit im Club haust, muss man bei diesem mentalen Vandalismus wohl sagen und hostet.
Zumal das Motto von Hororwitz auch noch mitgenommen wurde, Horowitz darf ja jeder zitieren, aber auch hier wird Kompetenz vorgegaukelt, die nicht eingelöst werden kann. Kommt noch hinzu unter dem Stichwort Systemische Coaching wird noch von gleicher Hand bei Wiki rumgefummelt und auch nix wesentliches zu den Fontes.
Das gibt die Tage eine kleine Abreibung nach dem Stil von LSD-Basel II, dann haben wenigstens alle was zu lachen.

Ernst von Glasersfeld durfte ich nun persönlich kennen und schätzen lernen, er ist "Der Letzte Mohikaner" der Gott sei Dank noch nicht in die ewigen Jagdgründe eingegagen ist. Er hat mir schon vor Jahren die Freude gemacht und Referenz erwiesen in den Vogesen bei mir zu Gast zu sein. Wir hatte erdenkliche (Stern-)Stunden am Lingekopf bei Gang über die Schlachtfelder, wo Ernst das dort Geschehene sinnreich kommentierte. Das geschah dort zwar nicht anlässlich, aber zeitgleich zu seiner Geburt im März 1917, darüber war sich Ernst völlig bewusst. Ich musst noch ein Photo von dem Spaziergang über diesen historischen Hotspot haben, ich suche es mal raus.
Ich nahm diesen Besuch mit Ernst am Lingekopf zum Anlass mit Matthias Lauterbach aus Hannover das Historiodrama zuentwickeln, ich werde es als weiteres Brand dieser Tage auf der neuen Homepage vom missing-link-institut darstelllen.

Hier traf sich der konstruktivistische mit dem Mamorklippen Ernst, zwei Perspektiven von verschiedenen Warten, der eine als Beteiligter, der knapp dreissig Jahre später auf dem Rückzug noch mal durch Saint Dié kam und das in den Strahlungen vom August 44 beschrieben hat. Dazu habe ich einen Beitrag geschrieben, "Der Ernst des Lebens" der im August/September diesen Jahres erscheint und die Zusammenhänge mit dem missing-link-institut schlaglichtartig ausleuchtet.

Reden wollte ich, und wenn Ernst nächstes Jahr nach Heidelberg kommen sollte, mit ihm über die ethischen Dimensionen des Konstruktivismus, die ja niemand klarer sieht als Ernst von Glasersfeld selbst. Welcher lauer, aber stinkende Käse da von vielen Seite angerichtet und serviert wird, wozu der Konstruktivismus fälschlicherweise herhalten muss, weiss Ernst garantiert nicht und das würde dann mal in einem stillen Gespräch klar gestellt.

Wir haben es ja wieder gesehen, wie ich oben beschrieb, es wird nicht zitiert (was ja völlig okay wäre), sondern ohne Quellenangabe vereinnahmt, das ist dann Diebstahl.

Einschub:
Das ungestraft tun zu dürfen (Brandcloning), reklamieren heutzutage eigentlich nur noch die Chinesen für sich, und können dabei gar nicht begreifen, dass der Dalei Lama der Friedensnobelpreisträger ist und nicht die KP (die mal wieder nur schwer von kp ist).
Jetzt hat man doch der Welt das schöne Friedensfest, die Olympia ausgerichtet und anstatt dankbar für die gute Organisation, die teueren Investionen und die grossen Marktchancen zu sein, kommen die kleinkarierten Westler daher und mosern rum wegen der Menscherechte und den depperten Tibetern.

Werden die Produkte des Brandcloning dann noch zum Verkauf angeboten, ist das Hehlerei. Geschieht das dann noch mit systemisch-konstruktivistischer Verbrähmung ist das keine Sauerei, sondern nur Schaumschlägerei und die ist in vielen Ecken der Coacherei heutzutage an der Tagesordnung. Das ist dann im mehrfachen Sinne des Wortes keine Kunst, sondern "intellektuelles" Gunstgewerbe, das ist einige Schubladen tiefer als Kunstgewerbe, was ja auch noch keine Kunst ist.

Darüber mit dem Urheber des Konstruktivismus Excathedra ein paar klärende radikale, sprich klare Statements zur Ethik zu produzieren wäre der Zweck der stillen Gespräche mit Ernst von Glasersfeld.

__________________
Mit swinging solutions
pwgester.de
22.04.2008 14:26 Peter-W. Gester ist offline E-Mail an Peter-W. Gester senden Homepage von Peter-W. Gester Beiträge von Peter-W. Gester suchen Nehmen Sie Peter-W. Gester in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Peter-W. Gester: peterwgester
Victor Hering
Mitglied


images/avatars/avatar-150.gif

Dabei seit: 08.03.2004
Beiträge: 16

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Moin Peter,

als kleine Kolportage zu Deinem Einschub, die Ausrichtung des Friedensfestes und den mit Menschenrechten mosernden Westlern betreffend...sei doch der Gerechtigkeit und als weitere Farbe im deutschen-chinesischen Bündnis...die gestrige Seite 31 der SZ hier
nachgereicht.
Dort der Artikel : "Das Rundum-Sorglos-Paket" - Siemens staffiert Peking-Spiele aus, IOC-Vize Bach berät den Konzern und sagt, er trenne Sport und Geschäft".

Unser Kollege Schelsky - Sohn von Helmut - wirtschaftet, dunkelmännert, besticht auch da kräftig mit.

Grüsse von der Elbe

V

Dateianhang:
unknown siemens-olympia-sport+geschäft.pdf (113 KB, 225 mal heruntergeladen)
23.04.2008 18:57 Victor Hering ist offline E-Mail an Victor Hering senden Beiträge von Victor Hering suchen Nehmen Sie Victor Hering in Ihre Freundesliste auf
Baumstruktur | Brettstruktur
Gehe zu:
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Coaching Club » Öffentliche Foren » Colportage » Eine Anekdote von Ernst von Glasersfeld

Impressum

Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH